Die Frage, die wir bei OMS Partner am häufigsten hören, lautet: „Was kostet ein Imagefilm?" Die ehrliche Antwort fällt nicht kurz aus – aber wir machen es dir transparent und verständlich. Denn die Kosten für einen professionellen Imagefilm hängen von vielen Faktoren ab. In diesem Artikel zeigen wir dir, woraus sich der Preis zusammensetzt, welche Leistungen dahinterstecken und welche Investition sich für dein Unternehmen wirklich lohnt.
Warum die Kosten so unterschiedlich ausfallen
Es gibt kaum zwei Imagefilme, die identisch sind – und das ist auch gut so. Jedes Unternehmen hat eine eigene Geschichte zu erzählen. Ein Handwerksbetrieb aus Lingen hat andere Anforderungen als ein Mittelständler aus dem Münsterland oder eine Agentur in Osnabrück. Deshalb variieren die Preise für Imagefilme erheblich.
Die gute Nachricht: Du zahlst nur für das, was dein Projekt wirklich braucht. Es gibt günstigere Varianten für kleinere Budgets und Premium-Produktionen für größere Anforderungen. Das Wichtigste ist, dass du verstehst, wofür dein Geld verwendet wird.
Die wichtigsten Kostenfaktoren erklärt
1. Anzahl der Drehtage
Der Drehaufwand ist einer der größten Kostentreiber. Ein einfacher Imagefilm mit Interviews und einer Hand voll Szenen braucht meist nur einen Drehtag. Du stellst zwei bis drei Mitarbeiter zur Verfügung, wir kommen mit unserem Team vorbei und drehen alles in 6-8 Stunden.
Komplexere Produktionen mit mehreren Locations, Produktionsszenen oder vielen verschiedenen Personen benötigen 2 bis 3 Drehtage – oder sogar mehr. Ein Produktionsbetrieb, der seine Maschinen, Mitarbeiter und den kompletten Arbeitsprozess zeigen möchte, plant oft 2-3 Tage ein. Jeder zusätzliche Drehtag kostet Geld für die Crew, Equipment-Miete und Fahrtkosten.
2. Größe und Ausstattung der Crew
Ein professionelles Video-Team besteht mindestens aus:
- Kameramann/Kamerafrau: Bedient die Kamera und gestaltet die Bildkomposition
- Regisseur/Regie-Leitung: Entwickelt das Konzept und leitet den Dreh
- Tontechniker: Kümmert sich um sauberen Sound – entscheidend für Qualität
- Gaffer/Lichttechniker: Schafft die richtige Ausleuchtung und Atmosphäre
- Produktionsassistenz: Unterstützt bei Organisation und Ablauf
Je nach Umfang deines Projekts braucht es nicht immer alle diese Positionen. Ein einfacher Imagefilm kommt mit Kamera, Regie und Ton aus. Eine aufwändige Produktion mit professioneller Beleuchtung und mehreren Locations braucht dagegen das volle Team. Das schlägt sich natürlich in den Kosten nieder.
3. Länge des Films
Die Länge deines Imagefilms beeinflusst sowohl die Produktion als auch die Postproduktion:
- 30-60 Sekunden: Kurze Variante für Social Media, schnell zu drehen und zu schneiden
- 60-90 Sekunden: Ideale Länge für Website und YouTube, gutes Verhältnis von Aufwand und Wirkung
- 2-3 Minuten: Längeres Format für tiefere Storytelling, mehr Zeit für Details und Emotionen
- 5+ Minuten: Ausführliche Variante für Messen, Schulungen oder detaillierte Unternehmensporträts
Ein 60-Sekunden-Video brauchst du nicht umsonst – aber es ist günstiger zu produzieren als ein aufwändig erzähltes 3-Minuten-Epos mit vielen Schnitten und Übergängen.
4. Postproduktion: Der zeitaufwändigste Part
Viele unterschätzen die Postproduktion. Hier passiert die eigentliche Magie: Der Rohschnitt wird zum fertigen Film. Das kostet Zeit und Expertise:
- Videoschnitt: Auswahl und Anordnung der besten Takes, Übergänge
- Farbkorrektur: Bildqualität optimieren, visuellen Look festlegen
- Tonbearbeitung: Hintergrundgeräusche reduzieren, Musik einbauen, Voiceover integrieren
- Musik & Sound Design: Passende Musik lizenzieren und anpassen
- Motion Graphics & Animationen: Einblendungen, Logos, Text-Effekte
- Vertonung: Professionelle Sprachaufnahmen (ggf. mehrsprachig)
- Korrekturrunden: Deine Änderungswünsche einarbeiten
Eine einfache Postproduktion dauert 2-3 Wochen. Eine komplexe mit vielen Animationen und Effekten kann 4-6 Wochen in Anspruch nehmen. Das ist der Grund, warum qualitativ hochwertige Videos ihre Zeit brauchen.
5. Spezialeffekte und Animationen
Brauchst du aufwändige Grafiken, 3D-Animationen oder Effekte? Das ist toll für die Wirkung – kostet aber deutlich mehr. Ein simples Logo-Intro kostet weniger als eine 20-sekündige 3D-Animation deiner Produktionsanlage.
Konkrete Preisbeispiele von OMS Partner
Szenario 1: Der klassische Handwerksbetrieb (Emsland)
- 1 Drehtag vor Ort
- Crew: Kamera, Regie, Ton
- 3-4 Locations, Interviews mit dem Geschäftsführer
- Länge: 90 Sekunden
- Postproduktion: Schnitt, Musik, einfache Einblendungen
- Investition: Ca. 2.500–3.500 Euro
Szenario 2: Mittelständisches Unternehmen (Münsterland)
- 2 Drehtage
- Crew: Kamera, Regie, Ton, Gaffer
- Mehrere Locations, Produktionsszenen, Mitarbeiter-Interviews
- Länge: 2-2,5 Minuten
- Postproduktion: Professioneller Schnitt, Farbkorrektur, Custom-Musik, Motion Graphics
- Investition: Ca. 6.000–9.000 Euro
Szenario 3: Premium-Produktion (Osnabrück/größere Städte)
- 3 Drehtage mit komplettem Team
- Professionelle Ausstattung und Beleuchtung
- Mehrsprachige Versionen (z.B. Deutsch + Englisch)
- Länge: 3-4 Minuten
- Postproduktion: Professionelle Vertonung, 3D-Animationen, Farbgrading
- Investition: Ca. 12.000–20.000 Euro+
Diese Zahlen sind Orientierungswerte. Jedes Projekt ist individuell – und bei OMS Partner bekommst du für dein Budget maximale Qualität.
Billige Videos kosten dich mehr, als du denkst
Die Versuchung ist groß: Es gibt viele Agenturen, die Imagefilme für 500 oder 1.000 Euro anbieten. Aber hier ist die wichtigste Lektion: Billige Videos sehen billig aus.
Dein Imagefilm ist oft der erste Eindruck, den potenzielle Kunden von deinem Unternehmen bekommen. Ein amateurhaft wirkendes Video mit schlechtem Ton, verwackelten Bildern und lieblos geschnittenen Szenen schadet deinem Image massiv. Es wirkt, als würdest du selbst dein Business nicht ernst nehmen.
Professionelle Videos hingegen:
- Bauen Vertrauen auf
- Erhöhen die Conversion-Rate (mehr Anfragen, mehr Verkäufe)
- Heben dich von Konkurrenten ab
- Funktionieren auf allen Plattformen und Endgeräten
- Haben eine längere Lebensdauer (du nutzst sie 2-3 Jahre)
Wenn du 5.000 Euro in einen hochwertigen Imagefilm investierst und er dir jedes Jahr eine Handvoll zusätzliche Kundenaufträge bringt, hat sich die Investition schnell amortisiert.
Versteckte Kosten? Nicht bei OMS Partner
Transparenz ist uns wichtig. Hier sind die Punkte, die manche Agenturen „vergessen" zu erwähnen:
- Fahrtkosten: Wir sind im Emsland und Münsterland zu Hause – oft sparen wir dir hier Geld
- Musik-Lizenzen: Professionelle Musik muss lizenziert werden – das kostet 50–500 Euro, je nach Verwendung
- Mehrsprachigkeit














